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Twicht
[webFundstücke]
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Dreiseitenhof in Flammen
Quelle: OTZ vom 6.3.2008 |
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so etwas gefällt dem Twicht ...
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Wenn die Welt ein Dorf wäre ... Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren und auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden , so wäre dieses Dorf so zusammengestellt : 60 Asiaten 14 Afrikaner 11 Europäer 14 Amerikaner (Nord u. Süd) 1 Ozeanier 52 wären Frauen 48 wären Männer 70 Nicht-Weiße 30 Weiße 70 Nicht-Christen 30 Christen 89 Heterosexuelle 11 homosexuelle 6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA . 80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse 70 wären Analphabeten 50 wären unterernährt 1 würde sterben 2 würden geboren 1 hätte einen PC 1 hätte einen akademischen Abschluss - Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar , dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit , Verständnis , Akzeptanz und Bildung notwendig ist . - Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist , bist Du glücklicher als 1 Million Menschen , welche die nächste Woche nicht erleben werden . - Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast , nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft , die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt hast - dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt . Falls Du in die Kirche gehen kannst , ohne die Angst , dass Dir gedroht wird , dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt - bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt . - Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet , Du angezogen bist , ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen - bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt . - Falls Du ein Konto bei der Bank hast , etwas Geld im Portemonnaie oder etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel - gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt . - Du , der Du diesen Text liest , bist Du doppelt gesegnet worden - denn : 1. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können . 2. Du hast einen PC! Quelle : http://www.orbit9.de/wissen/ |
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Diesen Ausschnitt aus einem alten buch hab ich bei books.google.com
gefunden ... keine Ahnung was er bedeutet, aber mein Name steht drin !?
Vielleicht kann mir das jemand übersetzen !? |
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Eine kleine Geschichte: Mein Beitrag zur Killerspieldiskussion ...
SATANISTENKONGRESS IN WEIDA ?! Die Geschichte des Aleister Crowley. Edward Alexander
Crowley wird am 12. Oktober 1875 in Leamington/England als Sohn
des wohlhabenden Brauereibesitzers Edward und seiner Frau Emily Bertha
Crowley geboren. Er wächst auf mit den strengen moralischen Normen der
Eltern, die einer fundamentalistisch - christlichen Sekte anhängen, und
des viktorianischen Zeitalters. Zu diesem Zeitpunkt hat er bereits
mit der Erforschung alchimistischer und magischer texte begonnen und
selbst die Gedichtbände ``Acldama`` und ``White Stains`` im Privatdruck
verlegt. Zum Zeitpunkt der Absetzung Mathers und der faktischen Auflösungen des Goldenen Dawn um Jahre 1900 hält sich Crowley allerdings in Paris auf.Schon früh beginnt er, die Welt zu bereisen. Seine Fahrten sind oftmals mit Ritualen und Anrufungen verbunden, so zum Beispiel 1901 auf den indischen Subkontinent, wo er, der schon als Jugendlicher begeisterter Bergsteiger war, nebenbei den K2 besteigt, 1905 erneut in den Himalaya, 1906 nach China. Bereits 1893 hat er Rose Kelly geheiratet und begibt sich mit ihr auf Hochzeitsreise über Ceylon und Ägypten , wo ihm angeblich von einem ätherischen Wesen des ``Buch des Gesetzes`` diktiert wird. darin formuliert er zum ersten mal den Satz `` Tue, was du willst, sei das ganze Gesetz``. 1909 lässt er sich scheiden.
zusammen mit Victor Neuburg durchwandert er Nordafrika um empfängt nach
Zelebration der ``Henochischen Anrufung`` des elisabethanischen
Mystikers John Dee die Schrift `` The Vision and the Voice``. Nach
Nordafrika kehrt er 1911 erneut zurück 1913 hält sich in Moskau auf,
schreibt sein wohl berühmtestes Gedicht, die ``Hymne an Pan`` , die bei
seiner Einäscherung in Brighton von seinem Freund Louis Wilkonson
vorgetragen wird, `` City of God`` und `` The Fun of
the Fair`` . Ende 1914 reist er in die Vereinigten Staaten, wo er
im darauf folgenden Jahr aus finanzieller Not heraus Radakteur des Pro -
deutschen Propagandablattes `` Propheten des Neuen Äons`` und nimmt den
Namen ``To Mega Therion`` (das große Tier) an. erst 1919 kehrt Crowley
nach England zurück, wo er 3000 Pounds erbt, die er wohl nutz ,um im
April 1920 nach Cefalu auf Sizilien umzusiedeln und dort die `` Abtei
von Thelema`` zu gründen. Wieder reist der Rastlose , begibt
sich zuerst nach Nordafrika, nimmt 1925 an einer okkultistischen
Konferenz im thüringischen Weida teil, wo er Oberhaupt des 1902 von Karl
Kellner gegründeten O.T.O. ( Ordo Templi Orientis) wird, reist weiter
nach Frankreich, wo er 1929 ebenfalls ausgewiesen wird, nach England,
dann erneut nach Deutschland , um Maria Theresa de Miramar zu heiraten.
1931 stellt er selbst angefertigte Gemälde in einer Berliner Galerie
aus. Seine Frau wird in eine Psychologische Anstalt eingewiesen, Crowley
kehrt nach England zurück, reist jedoch vermutlich in den Jahren 1936
bis 1938 immer wieder nach Deutschland, obwohl er Hitlers Ideologie
verabscheut. 1939 schlägt der Magier dem britischen Außenministerium das
``V`` - Zeichen als Siegessymbol vor. 1944 entsteht unter seiner
Aufsicht ein Tarot Kartenset der Malerin Frieda Harris. 1945 beginnt er
mit der Arbeit an seinem letzten Werk `` Magick Without Tears``.
In seiner Crowley Biographie ``die tausend Masken des Meister) beschreibt der Autor Ralph Tegtmeier sehr anschaulich , was überhaupt im allgemeinen und speziell auf Aleister Crowley bezogen der Ausdruck ``Magie`` bedeutet, wobei ich an dieser Stelle noch einmal daran erinnern möchte , dass Magie und Satanismus zwei völlig verschiedene voneinander unabhängige und sich gegenseitig nicht bedingende Begrifft sind. Tegtmeier erklärt, das es in der Magie darum gehe, `` den Arm des Zufalls zu beugen und Einfluss auf die Natur zu nehmen`` Der Magier (Priester, Schamane....) wird als Vermittler zwischen der stofflichen Ebene unserer Wahl und der jenseitigen Ebene verstanden. Mittel verschiedener zum größten Teil geheimgehaltener , Wissenschaft (Zahlenmagie, Astrologie, Sexualmagie) sowie unter Einhaltung bestimmter Gesetze oder Riten gelingt es ihm, sich Zutritt zur jenseitigen Ebene zu verschaffen. Das Ritual ist Kern jeder magischen Handlung, wobei schon hier der Gedanke aufkommt, da unser tägliches Leben voll von kleinen Ritualen und somit im Grunde genommen Magie ist. Jeder, der den lauf des Schicksals durch Glücksbringer zu beeinflussen versucht, ist im Grunde genommen ein Magier. Der christlichen Bibel nach ist jedoch jede Beschäftigung mit Magie( und damit ist Antasten einer von der Kirche für sich beanspruchten Monopols) Ketzerei, Teufelswerk und verboten. Aleister Crowley bediente sich der unterschiedlichsten Rituale, um die transzendentale Ebene zu erreichen, angefangen beim Studium magischer Schriften und der Anwendung der Kbbalah, einer Art hebräischen Weltformel , in der Buchstaben Zahlenwerte zugeordnet werden, über den Konsum verschiedener Drogen bis hin zur von ihm exzessiv betriebener Sexualmagie, in der der Moment größter Glückseligkeit jener Augenblick ist, das sich dem Magier der Einblick in die jenseitige Welt ermöglicht. Viele seiner orgiastischen Rituale lassen Crowley auf den ersten Blick als Satanisten oder Schwarzmagier erscheinen, und sei es alleine sein bisweilen sehr dämonisches Erscheinungsbild und die Tatsache, das er ein ausgesprochener Verehrer des Hirtengottes Pan war, dessen ekstatisches Glaubensbekenntnis sich mit seinem eigenen wohl am ehesten in Einklang bringen ließ sein noch bis heute nachwirkender Ruf als Satanspriester basiert allerdings auf einem Bild, das sich zu Lebzeiten die Regenbogenpresse ausgemalt hat, und in der Crowley als ``Bestie in Menschengestalt`` , ``Kannibale`` und ``verderbtester Mann der Welt`` bezeichnet wurde. Biograph Ralph Tegtmeier schreibt hierzu : ..... und mit schöner Regelmäßigkeit wird immer wieder der Dauerbrenner Aleister Crowley aus den Schubladen hervorgezerrt, werden die alten, schon seit Jahrzehnten widerlegten Behauptungen über den `` Satanisten`` und ``Kinderschlüchter`` wiedergekäut. Selbst das dabei benutze Fotomaterial wird immer gleich völlig sterotyp kommentiert. Tatsächlich müssen selbst die weitgehend als Provokation inszenierten Rituale , wie etwa seine 1916 in Amerika durchgeführte Kreuzigung einer Kröte , die er angeblich auf den Namen `Jesus von Nazareth` getauft hatte, in ihrer Echtheit und Ernsthaftigkeit angezweifelt werden. Damals wie heute stürzte sich die Presse auf jede Sensation , die neue Leser versprach. Doch selbst mit dem so oft zitierten und misverstandenen Satz `` Tue was du willst, sei das ganze Gesetz`` den Satanisten wie das unsägliche Ehepaar Ruda als Freibrief für ihre abscheuliche Tat heranziehen wollen, verehrte Crowley keineswegs Satans, sondern forderte lediglich, der Mensch möge selbst die Verantwortung für all seine Taten und deren Konsequenz übernehmen, anstatt diese auf eine höhere Macht zu schieben. Nachvollziehen, wer oder was Aleister Crowley letztendlich war, fällt einem schwer, die wie seine Zeit nur aus dritter hand kenne, und wir späteren Generationen wohl noch schwer fallen. Zweifellos war Crowley ein begabter Dichter und ein Schauspieler , der sich selbst hervorragend und effektvoll in Szene zu setzen verstand. Gleichzeitig war er ein Abendteurer, der die Herrauforderung suchte, und ein Glücksritter , der ein reiches Erbe verprasste und im Alter von 72 völlig verarmt im Landhotel Netherwood bei Hasting an chronischer Bronchitis und Herzversagen starb.
Und niemand ist Schuld...Im Internet kursiert ein Text, so
schön und wahr, dass ich ihn hier wieder gebe, ohne den Urheber zu
kennen. * Aus dem Stern 1 / 2004 Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun ... Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte gepackt...Wenn du als Kind in den
50er, 60er oder 70 Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu
glauben, daß wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in
Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren
angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen
aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie
die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige
Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen
Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir
bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt
den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir
nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.
Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die
Straßenlaternen angingen. Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten
nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen
und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.
Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach
"Aufsichtspflicht" . Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir
kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mussten wir
leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht. Wir aßen Kekse, Brot
mit Butter dick, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an
den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box,
Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene
Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde. Wir gingen
einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten
einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht
klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer
gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie war
das nur möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und
Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen
nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und
mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim
Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war,
mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren
nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und
wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder
gar zur Änderung der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten manchmal
Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer
von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn
nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der
gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas! Unsere Generation hat eine
Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft
hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und
Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen. Und du gehörst auch dazu.
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